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22.03.2013 Wir haben eine neue Homepage! www.schachfreunde-friedberg.de Schaut doch einfach mal vorbei.
Hallo Schachfreunde und Besucher unserer Web-Site. Da wir uns entschlossen haben eine neue Homepage zu erstellen, wird diese Homepage nicht mehr gepflegt und aktualisiert. Über den obenstehenden neuen Link erreichen Sie unsere neue Homepage. In den nächsten Wochen werden wir die restlichen Informationen von der alten zur neuen Homepage übertragen. Solange können Sie sowohl die alte Homepage noch besuchen. Danach wird die neue Homepage über die alte bekannte URL ansprechbar sein. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der neuen Homepage und hoffen wir habnen den "Geist der Zeit getroffen".
Frankfurter Neue Presse vom 13.03.2013 Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das gewünschte Bild klicken. 
Wetterauer Zeitung vom 13.03.2013 Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das gewünschte Bild klicken. 
22.02.2013 Titelstory in der EUROPA-ROCHADE 03/2013  Für eine vergrößerte Ansicht bitte auf das gewünschte Bild klicken.
Wetterauer Zeitung vom 21.02.2013 
18.02.2013 
"Tief im Westen. Wo die Sonne verstaubt. Ist es besser, viel besser als man glaubt." textete schon Herbert Grönemeyer 1984. Zurecht. Wir haben an diesem Wochenende eine Menge nette Leute kennengelernt oder bereits befreundete Schachspieler wiedergetroffen. Manche haben uns vor Ort besucht, andere haben aus der Ferne mitgefiebert. Euch allen vielen Dank. Many thanks to Eva, Lena, Deimante, Smaranda, Melinda and last but not least Melanie Ohme, die uns mit schwerer Erkältung und nassen Haaren zum 3,5:2,5 gegen Mülheim und 6:0 gegen Wattenscheid gehustet hat. Thank you all for being with us. Und natürlich: Danke, BOCHUM!
Wetterauer Zeitung vom 15.02.2013 
Frankfurter Neue Presse vom 23.01.2013 
Frankfurter Neue Presse vom 23.01.2013 
Wetterauer Zeitung vom 23.01.2013 
Frankfurter Neue Presse vom 21.01.2013 
Frankfurter Neue Presse vom 19.01.2013 
Wetterauer Zeitung vom 18.01.2013 
Frankfurter Neue Presse vom 16.01.2013  02.12.2012 | Unsere Herrenmannschaften ... der 4. Spieltag | | | Herren 1 (Landesklasse Ost): Auswärtsniederlage 1,5 : 6,5 in Dietzenbach Nach dem zum Saisonbeginn auch aus disziplinarischen Gründen erfolgten Umbruch in der ersten Herren-Mannschaft ist das Team aktuell in der Landesklasse Ost natürlich schachlich über seine Grenzen gefordert. Trotzdem, die Stimmung im Verein ist prima. Auch als ich das Spiel in Dietzenbach besuchte, herrschte allerbeste Laune und es wurde sich auch anschließend noch auf eine Pizza und eine Cola zusammengesetzt. Die drei Remis steuerten bei: Ralf Kiesewetter, Carolin Diener und Hamid Rahimi. Herren 2: spielfrei Herren 3 (Kreisliga): Heimniederlage 0 : 6 gegen Bad Nauheim 5 Was auf den ersten Blick nach "Höchststrafe" aussieht, ist bei genauer Betrachtung das Sammeln von Erfahrungen. Während die angetretenen Bad Nauheimer allesamt über jahrelange Spielerfahrung verfügten, saßen in dieser Woche mit Jerrin, Uday und Gerrit drei komplette Neulinge an den Brettern. Zusammen mit Lukas (13), Tim (14) und Nico (9) schlugen sie sich wacker, waren aber insgesamt dann leider doch chancenlos.  Nach dem bereits angesprochenen Weggang einiger Spieler aus der Herren 1, dem dadurch nötig gewordenen Aufrücken der Spieler in den Teams darunter, ist offensichtlich das die Trauben für viele in dieser Saison ein wenig zu hoch hängen. Gemeinsam müssen wir da dieses Jahr durch. Die Herren 3 ist das unterste Team bei den Herren, das vierte Team hatten wir ja aufgelöst da wir mit zwei Schüler-Teams im Bezirk 4 antreten, was in den Vorjahren nicht der Fall war. Sinn und Zweck dieses "untersten" Teams bei den Herren kann es nur sein neue Spielerinnen und Spieler an die ersten Mannschaftskämpfe heranzuführen und genau das machen wir in dieser Saison. |
| 02.12.2012 | 1. Frauenbundesliga in Deizisau | | | Mit Siegen gegen Hamburg und Guben sind die Friedberger Burgfräuleins mit den maximal möglichen vier Punkten aus dem schwäbischen Deizisau zurückgekehrt. Gerade der Sieg am Samstag (4:2) gegen den Meisterschaftsdritten Hamburg war wichtig. Sonntag folgte dann das 5:1 gegen den Abstiegskandidaten Guben. In der Tabelle sind wir nun bereits auf Platz 4 vorgerückt. Auch wenn sie in den offiziellen Listen des Schachbundes durch den teilweise bereits vorgespielten 5.Spieltag ein wenig verzerrt ist. Wir müssen nun am 16.12.2012 noch einmal nach Deizisau und dann ist die Tabelle wieder aussagekräftig. Geschlagen hatten wir Hamburg auch letztes Jahr, nun gilt es aber nicht mehr im weiteren Saisonverlauf hier und dort ein unbedachtes Pünktchen liegen zu lassen. In den verbleibenden sieben Spielen muss jetzt gegen die teilweise nominell schwächeren Teams voll gepunktet werden.  v.l.n.r.: Lena Levushkina, Melanie Ohme, Adriana Nikolova, Irina Bulmaga, Melinda Goczo und Lyubka Genova, Foto: R. Gabel Besonders freuen wir uns auf den deutschen Vizemeister Bad Königshofen am 19.01.2013. Ein Team mit dem uns bei aller Rivalität ganz sicher auch eine gewisse ideologische Freundschaft verbindet. Zu ähnlich sind die Philosophien beider Vereine durch die mediale Sogwirkung des Bundesliga-Teams auch den Schachsport in seiner Breite in der Bevölkerung voran zu bringen. Die Zahlen geben uns recht. Vorgestern ist mit der zehnjährigen Joana-Marie unser 90. Mitglied eingetreten. Alleine unsere Abteilung U18 umfasst mit ihr derzeit 41 Kinder und Jugendliche. An vier Schulen betreuen wir aktuell etwa 70 Kinder. Ein Schach-Boom der hier in der Wetterau seines gleichen sucht. Auch und vor allem Dank des Bundesliga-Teams. |
| 02.12.2012 | 2. Frauenbundesliga in Friedberg | | | Burgfräuleins II schlagen in der 2.FBL zu fünft die SG Augsburg mit 3,5:2,5 – ein Spiel an das man sich durchaus noch eine Weile erinnern wird Große Mühe gaben sich die Friedberger Vereinsverantwortlichen bei der Ausrichtung des Heimspiel-Wochenendes am 01.12.+02.12.2012 in der 2.Frauenbundesliga. Im eigens dafür angemieteten großen Saal des Bürgerhauses in Friedberg-Ockstadt trat das heimische Zweitliga-Team rund um die beiden erst zwölfjährigen hessischen Ausnahmetalente Clara Victoria Graf und Carolin Valeria Diener, sowie die ebenfalls erst 15jährige Annabelle Schäfer an. Samstags mit leider frei gelassenem Brett 1, also nur zu fünft, gegen die auf dem Papier gerade an den hinteren Brettern deutlich stärkere SG Augsburg . Zwischen Rosen, dem neuen Friedberger Vereinsflyer (siehe Vereinshomepage) und je einer Tüte Gummibärchen pro Spielerin schien der Ausgang des Spieles eigentlich vorher schon festzustehen. Eigentlich. Eigentlich heisst im genauen Wortsinne: Es kann auch anders kommen. Und an diesem Samstag kam es anders. „Von diesem Nachmittag werden die Beteiligten sicher noch in einigen Jahren sprechen. Sensationell wie eine Partie nach der anderen zu unseren Gunsten kippte.“, so Vereinsvorstand Martin Herwig-Päutz später lachend während eines Interviews. „Das lustige ist nicht nur das wir 3,5:2,5 gewonnen haben, ab einem bestimmten Zeitpunkt zeichnete sich ganz klar ab das es wohl reichen wird und im Grunde heute auch gar nicht anders ausgehen kann. Da war ich mir ab Bayarmaa´s Springergabel ziemlich sicher.“ Zuerst gewann Franziska Prüfert ihre Partie (Brett 6), dann gewann Bayarmaa Battogtokh (5) mit besagter Springergabel die Qualität und so kippte auch diese Partie zu Friedbergs Gunsten. Beflügelt vom gewonnenen Brett 6 und dem zwar noch laufenden, aber klar auf Gewinn stehenden Brett 5 willigte Carolin Diener (4) mitsamt toller Strickmütze ins Remis ein und so musste von Annabelle Schäfer (2) und Clara Victoria Graf (3) nur noch insgesamt ein einziger Punkt geholt werden. Annabelles Stellung war unklar und in meinen Augenvöllig offen.  Frisch von der Jugend-WM zurückgekehrt zeigte die amtierende Deutsche Meisterin U12 Clara Victoria Graf (3) mit einer schönen Kombination das auch in Drucksituationen wie dieser mit ihr zu rechnen ist. Anstelle das durch einen Doppelangriff von der Gegnerin zwangsläufig stehen gelassene Material zu schlagen, dadurch aber ein Eindringen des gegnerischen Turmes mit Schach in ihre Stellung zu erlauben, trieb sie nach mehreren Schach´s den König der Gegnerin in die Ecke und somit sogar am Ende noch noch ins Matt. Da war er der benötigte Punkt. Annabelle Schäfer (2) spielte zwar noch eine Weile, aber am Ende gab sie die Partie dann doch verloren. Der Mannschaftskampf war sowieso gewonnen. Ein wichtiger und für dieses Wochenende so nicht erwarteter Schritt in Richtung Klassenerhalt in der 2.Frauenbundesliga. Da war es auch nicht weiter schlimm das am Folgetag gegen den 1.FBL-Absteiger Stuttgart-Wolfbusch mit 0:6 verloren wurde. Mehrere Partien waren ganz sicher nicht so deutlich verloren wie das Ergebnis den Anschein erweckt. Am deutlichsten sicher die von Bayarmaa Battogtokh (5), die über 5 Stunden spielte Hut ab vor dieser Willenskraft mit der die Mädels samstags zu fünft gegen Augsburg gewannen. An den hinteren 4 Brettern dreieinhalb Punkte geholt. Damit war im Vorfeld ganz sicher nicht zu rechnen. Deutlich hat man es gespürt: die Mädels wollen die Klasse mit aller Gewalt halten und wenn es ihnen gelingt den Geist dieses denkwürdigen Spiels mit im März nach München zu nehmen, wird ihnen dies dort ohne Zweifel auch gelingen. Da sind wir uns ganz sicher. |
| 30.11.2012 | Notation - Das Aufschreiben der Schachzüge | | | Nachdem ja bereits in der Wöllstädter Fritz-Erler-Schule seit einiger Zeit die "Notation", also das Aufschreiben der Schachzüge, geübt wird, haben wir dies nun auf alle unsere Trainingsstandorte und Schach AG´s ausgeweitet. Das hier abgebildete Foto entstand an der Friedberger Adolf-Reichwein-Schule. Um an einem Mannschaftskampf in der Schülerliga teilnehmen zu können, MUSS der Spieler oder die Spielerin seine Züge (und die des Gegners) auf dem Partieformular eintragen können. Bedeutet: Egal wie weit das Kind schachlich ist, es MUSS mitschreiben können. Sonst darf es dort nicht eingesetzt werden. Bei der im Frühjahr bevorstehenden Hessenmeisterschaft U10 ist ein Beherrschen der Notation ebenfalls Pflicht. Die Geister die ich rief: Eines ist auch klar - für diese HORDEN an Jungs und Mädels im Bereich U10 die wir da gerade "heranzüchten" benötigen wir für die im Herbst beginnende neue Saison weitere Mannschaften und allen voran Mannschaftsführer und Fahrer. Aus dem Kreis der Vereinsmitglieder, aber genauso aus dem Kreis der Eltern. Nur so werden wir weitere Mannschaften stellen melden können. Allen voran ein 4er Team in der Jugendliga (ab 12 Jahren) und ein weiteres in der Kreisklasse. Die Kinder wollen spielen, spielen, spielen. Also müssen wir nun - wenn alle mitschreiben gelernt haben - auch den Rahmen schaffen um sie einzusetzen. Also: Freiwillige vor! Wer mag mithelfen? |
| 27.11.2012 | Schachfreunde Friedberg on Tour - bei der THM Giessen | | | Ermuntert durch das tolle Feedback das unsere Aktion vor zwei Wochen an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) am Standort Friedberg so gut ankam, machten wir uns heute auf den Weg zum zweiten Standort der THM - nach Giessen. Ausgerüstet mit Schachbrettern, Flyern und ausreichend Gummibärchen platzierten wir uns auch in Giessen strategisch gut direkt vor der Mensa.  Einige Studierende spielten gegeneinander, andere schauten begeistert und gespannt zu und lauschten der teilweise gemeinsamen Analyse zuvor gespielter Partien. Wir haben viele neue Leute kennen gelernt und bestimmt werden wir einige Spielerinnen und Spieler schon bald bei uns in der Friedberger Stadthalle wiedersehen.  Ganz sicher wird auch hier der eine oder andere den Weg zu uns in den Verein finden. Radek, Johann, Alex & all die Anderen - wir freuen uns darauf Euch wiederzusehen. |
| 24.11.2012 | Hausbesuche ... Jugendcafe "Alte Feuerwache" Bad Nauheim | | | Heute früh besuchte ich ein kleines Blitzturnier im Bad Nauheimer Jugendhaus "Alte Feuerwache" in der Johannisstraße, in der an diesem Wochenende gerade die SalinenCon, eine kleine Spielemesse statt fand. Obwohl nur als Zuschauer gekommen, saß ich aufgrund der ungeraden Teilnehmerzahl auf einmal doch mit am Brett. Da ich gerade Zeit dazu hatte, gewann ich das Turnier auch noch kurz. Wenn man das bei einem so kleinen Teilnehmerfeld von 4 Mann überhaupt erwähnen darf. Spass gemacht hat es mir trotzdem, zumal auch die Atmosphäre recht locker war. Und man kam einmal mehr mit einigen der sogenannten "Hobby-Schachspieler" in Kontakt. Der Weg vom reinen Hobby-Spieler zum Vereinsspieler fällt manch einem doch schwerer als es eigentlich zu erwarten wäre. Warum ist das denn eigentlich so? Wir beißen nicht. Sie sind herzlich eingeladen sich auf diesen Internetseiten ein wenig umzuschauen. Lesen Sie ruhig in diesem Zusammenhang einmal unseren weiter unten abgebildeten Flyer. Besuchen sie uns ruhig einmal Samstags ab 14.00 Uhr in der Friedberger Stadthalle. Im Konferenzraum 1 im Untergeschoss. Jeder Besucher ist herzlich willkommen - ganz gleich mit welchen Vorkenntnissen er kommt. Liebe Grüße an dieser Stelle auch an Tobias Hoffmann, den umtriebigen Bad Nauheimer Jugendbetreuer. Vielen Dank für das nette Gespräch. |
| 18.11.2012 | Bundesturniergericht untersagt die Zentrale Endrunde in Bad Königshofen | | | Wenn man mich nun zur Rede stellt, wo ich gewesen in der Welt setz ich mich hintern Ofen und sag´: in Königshofen. Das im Sommerurlaub erfolgte Wiederfinden dieses von meiner Tochter Hannah vor einigen Jahren im Bad Königshofener Schlundhaus mitgeschriebenen Zitates eines regionalen Dichters, ließ sofort wieder Wärme und allerbeste Laune beim Gedanken an die geplante Zentrale Endrunde im kommenden März in Bad Königshofen aufkommen. Diese Vorfreude wurde heute jäh zerstört. "Das Bundesturniergericht hat der Berufung des Hamburger SK zur Zentralen Endrunde stattgegeben und entschieden, dass die 10./11. Runde nicht an einem gemeinsamen Ort gespielt werden darf." Was sich emotionslos liest ist nichts anderes als der schwerste Rückschlag im Deutschen Frauenschach in den vergangenen Jahren. Für diese Zentrale Endrunde, bei der alle 12 Mannschaften der 1. Frauenbundesliga gemeinsam an einem Ort ihre Begegnungen austragen sollten, war vom Team rund um den umtriebigen Bad Königshofener Jürgen Müller enorme Vorarbeit geleistet worden. Der Saal war bereits gemietet, Hotelzimmer waren größtenteils schon vorreserviert, Shuttle-Service für die Spielerinnen organisiert und nicht zuletzt eine tolle Vorarbeit in Sachen Presse und sogar ein TV-Team war bereits zugesagt. Eine tolle Chance auf Aufmerksamkeit und mediale Präsenz wurde hier bewusst riskiert. Gerade wir Friedberger haben zuvor noch zwischen der Ligaleitung und dem Hamburger SK zu vermitteln versucht. Dies ist allerdings an unnötiger Sturheit gescheitert. Beider Seiten - wie man doch auch eingestehen muss. Es erfolgten bereits zwei Hamburger Stellungnahmen, die ich beide kurz und knapp auf den Punkt bringen möchte: Der 1.Vorsitzende sagte sinngemäß "Huch - das haben wir nicht gewollt" und der Schatzmeister ließ erkennen das es im Grunde doch nur um eines ging: Recht haben um jeden Preis. Auch von der Ligaleitung wurden im Vorfeld mit diesem Hamburger Protest einige Fehler gemacht, aber die zentrale Endrunde wurde nun mal nur von diesem Protest gestoppt. Ohne Anrufen des Bundesturniergerichtes durch den Hamburger SK wäre diese große Chance medial Aufmerksamkeit zu erzeugen nicht gestoppt worden. Die in Königshofen entstandenen Scherben sind enorm. Ein Vorteil der Hamburger, die ja nicht mal ein zusätzliches Heimspiel dazubekommen dadurch, ist noch immer nicht zu erkennen. Statt nach Bad Königshofen fahren diese nun im März nach Baden-Baden. Auch nicht näher. Im Gegenteil. Das der Hamburger Schatzmeister, nach diesem unfassbaren Blödsinn, noch öffentlich die Frage stellt wer ihnen denn nun eigentlich die Protestgebühr erstattet, kommentiere ich besser nicht. Der Rest der Liga hat es auch nicht kommentiert. |
| 13.11.2012 | Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) gestartet | | | Am heutigen Dienstag waren wir an der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) in Friedberg zu Gast um den dortigen Kommilitonen von 11.00 - 15.00 Uhr unseren Verein vorzustellen. Ausgestattet mit einigen Schachbrettern und kistenweise Gummibärchen kamen wir dort um kurz nach 10.00 Uhr an und waren binnen Minuten bereits von einer Menge interessierter Kommilitonen umringt. Auf Stehtischen hatten wir Schachbretter und Flyer aufgebaut um die Studierenden so im Foyer vor der Mensa zu einer Partie Schach und gegenseitigem Kennenlernen einzuladen. Es ergaben sich bei den laufenden Schachpartien gute Gespräche und wir konnten recht gut auf uns aufmerksam machen. Kommilitonen aus vielen Herkunftsländern lernten wir kennen und waren gleichzeitig überrascht wie viele von ihnen bereits schachliche Vorkenntnisse hatten und sogar einige ehemalige Vereinsspieler waren darunter. Alle hatten viel Spaß und nach dem Austausch von E-Mail-Adressen und der Mitnahme unserer neuen Flyer werden wir den einen oder anderen im Rahmen unserer neu gestarteten Kooperation mit der THM ganz sicher auch bei zukünftigen Aktionen wiedersehen. Oder auch bei unserem wöchentlichen Samstagstraining - ab 14.00 Uhr in der Friedberger Stadthalle, im Konferenzraum 1 im Untergeschoss. Alle Interessenten sind dort herzlich willkommen und eingeladen sich dort einmal vor Ort über uns und unseren Verein zu informieren. |
| 16.11.2012 | Schachfreunde von 1891 Friedberg e.V. | | | Mit aktuell 85 Mitgliedern, darunter alleine 39 Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren, sind wir der größte Schachverein im Wetteraukreis. Nach mehr als 120 Jahren Schachtradition in Friedberg sind wir nun endlich auch im Vereinsregister eingetragen. Gemeinnützig waren wir zuvor bereits, jetzt ist es jedoch auch direkt aus dem Vereinsnamen ersichtlich. Ein weiterer Schritt nach vorne.. |
| 10.11.2012 | Neue Imagebroschüre der Schachfreunde 1891 Friedberg | | | Seit heute sind unsere neuen Flyer im Einsatz. Schick sind sie geworden. Noch am selben Abend haben wir angefangen sie an unseren Standorten Friedberg und Wöllstadt an verschieden Locations auszulegen. Die erste Auflage von 5000 Stück sollte eine Weile reichen.  Klicken sie auf das Bild zum Ansehen oder Downloaden. Größere Stückzahlen erhalten sie auf Anfrage an mh2002 (at) gmx.net |
| 04.11.2012 | Ergebnisse vom 3. Spieltag, Sonntag den 04.11.2012 | | | | SF 1891 Friedberg 1 | 3,5 : 4,5 | Schachfreunde Frankfurt 2 | | SF 1891 Friedberg 2 | 2 : 6 | Bad Vilbel 2 |  Mit 6:2 verlor heute unsere 2.Mannschaft zu Hause gegen Bad Vilbel 2. Vielleicht eine der besten Partien seines Lebens lieferte dabei unser derzeit ältestes Vereinsmitglied Horst Hoffmann (79) ab. Über mehrere Stunden stemmte er sich sensationell gegen einen fast 400 DWZ-Punkte stärkeren Gegner und unterlag in dieser spannenden Partie am Ende dann leider doch noch knapp. Er ist das beste Beispiel das man Schach auch und gerade im Verein bis ins hohe Alter spielen kann. Sein Engagement und seine gute Laune können immer als Vorbild dienen. Es war uns auch heute wieder eine Freude ihn bei uns zu haben. Danke Horst! | Königsjäger Hungen | 5,5 : 0,5 | SF 1891 Friedberg 3 | Lehrreicher Nachmittag für unsere 3. Mannschaft in der Besetzung Lukas Bucior, Jannik Braun, Marvin Himmelreich, Robert Olshausen, Fabian Köhler und unseren Quoten-Opi Michael Altrogge. Während unsere U10 Spieler voller Begeisterung und guter Ideen aber leider ohne die nötige Erfahrung ihre Spiele bestritten haben, konnten Hrn. Altrogge weder vier Freibauern noch eine Dame mehr zum Sieg überreden. Vielleicht lernt er ja bis zur nächsten Begegnung Schach spielen ;) Glückwunsch zum Sieg und ein Dankeschön an die Königsjäger für die wieder mal angenehme Atmosphäre in der die Begegnung ausgetragen wurde. |
| 08.10.2012 | 1. Frauenbundesliga in Karlsruhe am 06. und 07.10.2012 | | |  Weitere Bilder des ersten und zweiten Spieltages finden sie hier. |
| I N F O | Schachfreunde 1891 Friedberg e.V. | | | Sie können uns auch auf finden und viele Bilder sehen! |
| I N F O | Trainings- und Spielzeiten | | | Jugendtraining (Stadthalle Friedberg) Di. 17-19 Uhr und Sa. 14-16 Uhr (altes Rathaus, Nieder-Wöllstadt) Do. 17-18:30 Uhr Vereinsspielabend (Stadthalle Friedberg) Sa. ab 14 Uhr |
| 19.09.2012 | FamilienSportFest in Frankfurt am Main auf der Galopprennbahn in Niederrad | | |   Aktueller Newsletter 02/2012. Klicken sie auf die Bilder zum Ansehen oder Downloaden. Mehr Bilder dieser Veranstaltung finden sie auch auf  |
| 04.09.2012 | Saisonstart der Schülerliga | | | | | I N F O | Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt. | | | Das Kopieren, Herunterladen, Speichern, Weiterverwendung etc. der Bilder ist ohne schriftlicher Zustimmung des Copyrights-Inhabers untersagt. Bei Nichteinhaltung werden rechtliche Schritte eingeleitet und Schadensansprüche nach der aktuellen Rechtssprechung geltend gemacht. |
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|  |  |  |  |  |  |  |  |  | Schachfreunde von 1891 Friedberg e.V. |
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